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		<title>Photopolymereisung on Profi UV-Licht</title>
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				<title>Entwicklung von Galliumiodid Lampen für die schnelle industrielle Drucktechnik</title>
				<link>http://pro-uv-light.com/de/posts/engineering-gallium-iodide-lamps-for-high-speed-industrial-printing/</link>
				<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 23:28:43 +0800</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://pro-uv-light.com/images/922aaf5f9a907f1d60ed6f8e999563af.png&#34; alt=&#34;Entwicklung von Galliumiodid Lampen für die schnelle industrielle Drucktechnik&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie man die UV-Härtung richtig durchführt – ohne dass das Substrat schmilzt&#xA;Wir haben viel Zeit in etwa 3.000 verschiedenen Druckanlagen verbracht. Eines haben wir festgestellt: Herkömmliche Quecksilberlampen haben Schwierigkeiten, wenn die Schichten dick sind. Wenn man versucht, eine dicke Tintenschicht oder einen speziellen Beschichtungsstoff zu härten, landet man in einer Ausweglosigkeit: Entweder bleibt die Unterfläche klebrig, oder man muss die Temperatur so hoch erhöhen, dass das Material verformt wird.&#xA;Deshalb verwenden wir Galliumiodid-Lampen. Diese Lampen lenken das Licht in den Bereich der längeren UV-A-Wellenlängen sowie ins sichtbare Lichtspektrum. Die Energie dringt somit nicht nur an die Oberfläche, sondern geht auch tiefer in das Material ein.&#xA;Wenn man dicke Schichten verwendet, kennt man sicherlich das Problem, dass eine „Haut“ auf der Oberfläche entsteht, während die Tinte darunter noch feucht ist. Das ist wirklich ärgerlich. Galliumiodid-Lampen lösen dieses Problem, indem sie die Energie tiefer in das Material leiten und genau dort auf die Photoinitiatoren in den hochpigmentierten Tinten wirken, wo sie benötigt werden.&#xA;Aber es gibt eine Einschränkung: Um diese Leistung zu erzielen, müssen wir Hochreinheitsquarzgehäuse verwenden, um dem hohen Druck standzuhalten. Wir erhöhen die Leistung, um die gewünschte Wirkung zu erzielen – doch das erzeugt viel Wärme. Wenn Ihre Kühlfans oder Kühlwassersysteme nicht ausreichen, werden Sie Probleme bekommen. Ihre PET- oder Papiersubstrate werden vor der vollständigen Härtung verformt. Das ist ein Kompromiss, mit dem man umgehen muss.&#xA;Die gute Nachricht: Wir haben die Abmessungen der Lampen beibehalten. Sie können sie einfach in Ihre vorhandenen UV-Anlagen einsetzen. Es ist nicht nötig, die Verkabelung zu ändern oder die Pressen umzubauen. Wir haben außerdem viel Zeit in die Stabilität der Elektroden investiert, damit diese nicht vorzeitig beschädigt werden. Solange die Stromversorgung stabil ist, bleiben die Lampen auch stabil.&#xA;Noch ein Tipp: Überprüfen Sie die Winkel der Reflektoren. Da das Spektrum von Galliumiodid sich vom Quecksilber unterscheidet, wird das Licht unterschiedlich reflektiert. Das klingt nach einem kleinen Detail – doch eine kleine Anpassung des Brennpunkts des Spiegels kann den Unterschied zwischen einem perfekten Ergebnis und Flecken auf dem Produkt bedeuten.&lt;/p&gt;</description>
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